Wer bin ich?

Ich bin Beate Schneeberg, 59 J., verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern und zwei ehemaligen Strassenhunden aus Kreta Ariana del Greco (7j.) und Leila del Greco (3j.).

Zu meinem Entschluss eine Ausbildung in Tierkommunikation zu machen haben all meine derzeitigen (Ariana und Leila) und bisherigen (Katze Selina, Kater Hannibal oder Hündin Bella) Vierbeiner beigetragen.

Bei Bella hatte ich 2006 das erste Mal Kontakt zu einer Tierkommunikatorin, denn am Anfang merkte man ihr sehr ihre traumatische Vorgeschichte an. Es war für mich und die ganze Familie eine grosse Hilfe durch die Tierkommunikation mehr über Bella zu erfahren.

Auch bei Selina, die am Anfang einfach nicht fressen wollte, nahm ich die Hilfe von Tierkommunikation in Anspruch.

Doch den Ausschlag gab Leila, die im Winter 2017 zu uns ins Haus kam – mehr oder weniger direkt von der Strasse. Obwohl ihr eine Grösse von unter 50 cm vorausgesagt worden war, wuchs sie – seit sie regelmässig zu fressen bekam und keine Würmer mehr hatte – fröhlich weiter bis sie schliesslich  Schäferhund-Grösse erreicht hatte. Und ich hatte aufs Mal 50 kg an der Leine – verteilt auf zwei Hunde. Das konnte mitunter eine ziemliche explosive Mischung ergeben ;-).

Hundeerziehung gegenüber zeigte sich Leila ziemlich resistent. Mehr als einmal war ich am Ende meiner Weisheit und es gab sogar Überlegungen, sie wieder zurückzugeben. Aber wie kann man ein Kind wieder hergeben – auch wenn es ein vierbeiniges „Kind“ ist?

Also tat ich das, was ich immer tue, wenn ich vor einer Herausforderung stehe, der ich mich nicht gewachsen fühle: ich suche nach Möglichkeiten zu lernen WIE ich damit umgehen kann.

Zu einer Ausbildung als Hundetrainerin fühlte ich mich nicht hingezogen. Tierkommunikation hingegen hatte mich von meinem ersten Kontakt damit fasziniert. So begann ich 2018 mit Kursen über Tierkommunikation bei Claire Bloom. Ab 2019 studierte ich bei Joan Ranquet.

Ich liebe es wie ich durch die Tierkommunikation viel tiefer mit Tieren in Kontakt treten und ihnen dabei helfen kann sich auszudrücken!

Auch mit meinen eigenen Tieren hat mir die Tierkommunikation schon viel geholfen zB wenn Ariana einen Leishmaniose-Schub hat und es ihr schlecht geht.

Ich nutze Tierkommunikation aber auch um die Hunde auf Veränderungen im Alltag vorzubereiten zB wenn wir verreisen. So kann ich die Hunde wissen lassen, wann wir verreisen, ob es eine lange Reise ist oder eine kurze und dass sie auch mitdürfen

Bevor wir anfingen Oniro, einen Hund aus dem Oberwalliser Tierschutz auf unsere Spaziergänge mitzunehmen, fragte ich die Hunde um ihre Meinung dazu. Das trug erheblich dazu bei, dass Oniro als Gast und neuer Freund akzeptiert wurde. Allerdings respektiere ich auch Meinung meiner Hunde, dass Oniro zwar ein gern gesehener Freund auf den Spaziergängen ist, aber nicht als „Bruder“ in die Familie integriert werden soll.

Mein Herz schlägt ganz besonders für Tiere aus dem Tierschutz, die vernachlässigt, im Stich gelassen oder schlecht behandelt wurden. Es ist mir ein besonderes Anliegen ihnen und ihren neuen Besitzern zu helfen eine vertrauensvolle und glückliche Beziehung aufzubauen.

Kommunikationen für Tiere aus dem Tierschutz biete ich deshalb zu einem vergünstigten Preis an.

Zusätzlich zur Tierkommunikation habe ich weitere Qualifikationen in EFT (Graham Nicholls und Sal Jade) und Quantum Reiki (Axél Antojai Carrasquallo) erworben, mit denen ich Tier und Mensch helfen kann sich zu entspannen und alte Ängste/Traumata oder hinderliche Denk-/Handlungsweisen zu überwinden.

Ausserdem habe ich meine Kenntnisse und Erfahrungen in Intuitive Art (Rachel Archelaus) durch ein Zertifikat vertieft und kombiniere jetzt telepathische Tierkommunikation mit Intuitive Art und Intuitive Art Coaching.

Vielleicht fragst du dich, was ich denn wohl vor der Tierkommunikation gemacht habe…

Über viele Jahre hinweg habe ich Frauen geholfen Gewichtsprobleme und Frust-Essen in den Griff zu bekommen. Auf meinen Webseiten schwerelos-Coach.ch und achtsam-essen.ch finden sich dazu Video-Kurse und viele weitere Informationen und Blog-Artikel. Achtsamkeit hat sich dabei als gute Voraussetzung für die Tierkommunikation erwiesen.